Alles muss anders bleiben – Lesung in Wolfsburg

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Alles muss anders bleiben – Lesung in Wolfsburg

Alles muss anders bleiben – Lesung in Wolfsburg

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<p><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|black"}}}},"textColor":"black"} --></p> <p class="has-black-color has-text-color has-link-color"><strong>Vier autobiografische Essays zur deutschen Politik</strong></p> <p><!-- /wp:paragraph --></p> <p><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|black"}}}},"textColor":"black"} --></p> <p class="has-black-color has-text-color has-link-color"><em>»Ich hasse Ungerechtigkeiten.« Dieser Satz von Clint Eastwood aus </em>Für eine Handvoll Dollar<em> steht am Anfang dieses Buches. Denn wenn wir die Welt erhalten wollen, müssen wir sie verändern.</em> <em>– Jürgen Trittin</em></p> <p><!-- /wp:paragraph --></p> <p><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|black"}}}},"textColor":"black"} --></p> <p class="has-black-color has-text-color has-link-color">Jürgen Trittin widmet den zentralen Themen seines politischen Lebens. Dabei wirft er jeweils einen Blick auf <strong>Ungerechtigkeiten:</strong> auf die Ungerechtigkeit des Ausschlusses von Menschen aus der <strong>Demokratie. </strong>Auf die Ungerechtigkeit der <strong>Reichtumsverteilung. </strong>Auf die Ungerechtigkeit und das Leid von <strong>Kriegen.</strong> Auf die Ungerechtigkeit der <strong>Klimakrise,</strong> die jene am stärksten trifft, die sie am wenigsten verursacht haben.</p> <p><!-- /wp:paragraph --></p> <p><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|black"}}}},"textColor":"black"} --></p> <p class="has-black-color has-text-color has-link-color"><strong>Von den Siebzigern bis heute: ein politisches Leben in der Bundesrepublik</strong></p> <p><!-- /wp:paragraph --></p> <p><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|black"}}}},"textColor":"black"} --></p> <p class="has-black-color has-text-color has-link-color">Als Nachkriegskind ist der Grünen-Politiker Jürgen Trittin Zeuge und Protagonist der<strong> politischen Geschichte Deutschlands seit den frühen Siebzigerjahren.</strong> Als Student und Hausbesetzer erlebte er die sozialliberalen Jahre, während der Kohl-Regierung baute er die Grünen mit auf, war Landesminister und ebnete den Weg zur grünen Regierungsbeteiligung im Bund 1998 und erneut 2021. Entlang politischer Wegmarken zieht er nun Bilanz. </p> <p><!-- /wp:paragraph --></p> <p><!-- wp:paragraph --></p> <p>Er erzählt von der <strong>Anfangszeit der Grünen,</strong> seinen Ministerjahren in <strong>Niedersachsen </strong>und der ersten <strong>rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder,</strong> von den langen Jahren in der Opposition und schließlich der lagerübergreifenden <strong>Koalition mit SPD und FDP seit 2021.</strong> Im Zentrum seines Buches steht das Konzept einer <strong>wertegeleiteten Realpolitik,</strong> die durch Veränderung Sicherheit schafft.</p> <p><!-- /wp:paragraph --></p> <p><!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|black"}}}},"textColor":"black"} --></p> <p class="has-black-color has-text-color has-link-color">Seine autobiografischen Betrachtungen sind mehr als persönliche und engagierte Zeugnisse – sie sind ein Stück Zeitgeschichte.</p> <p><!-- /wp:paragraph --></p>
 

Datum und Uhrzeit

22.11.2025 um 20:00 bis
22.11.2025 um 21:30
 

Veranstaltungsort (Link zu Google-Maps)

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